Erste Reihe fußfrei

Erste Reihe fußfrei

Transkript

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00:00:10: Hallo, willkommen zu einer neuen Folge des TV-Media-Bodcasts.

00:00:13: Mein Name ist Peter Slavin und ich habe heute zu Gast.

00:00:16: Ich freue mich sehr auf Oliver Rohrbeck.

00:00:18: Hallo!

00:00:19: Ich freu mich auch sehr.

00:00:21: Die Stimme erkennt man natürlich sofort.

00:00:23: wenn Oliver Rohrrbeck, wenn sie jetzt irgendwo einkaufen gehen oder zu einem Amt wie oft werden Sie angesprochen?

00:00:30: Wie oft wird Ihre Stimme erkannt?

00:00:32: Mittlerweile sehr häufig.

00:00:34: Leute drehen sich um oder ein Taxifahrer sagt, ich werde noch ihre Stimme.

00:00:37: Viele erkennen mich natürlich jetzt nach zwanzig Jahren auftritten auch vom Gesicht und erkennen mich so auf der Straße.

00:00:45: in Berlin wird man da immer sehr wenig angesprochen.

00:00:48: Da sind die Leute lassen einen dann noch mehr an Ruhe.

00:00:51: aber wenn ich irgendwo unterwegs bin, dann plötzlich erkenne mich irgendwelche Leute ob das in Barcelona ist oder Madrid.

00:00:59: Wenn wir nädig erkennen, welche Leute sprechen mich an.

00:01:01: Freuen sich!

00:01:02: Ich freue mich auch, das sind immer sehr schöne Begegnungen.

00:01:06: Sie sind der Sprecher unter anderem ich fange mal an.

00:01:08: Ben Stiller die deutsche Stimme von Ben Stillers.

00:01:10: Sie sprechen den Crew in dem nicht einfach unverbesserlich filmen Minions.

00:01:14: Sie waren noch Grisu da kleine Drache oder wenn man nicht alles täuscht?

00:01:17: Absolut korrekt, Grisu ist ja gleich eine Drache für Freunde.

00:01:21: also alle solche Sachen und

00:01:24: natürlich die drei Fragezeichen

00:01:26: ganz genau

00:01:27: Und mit den drei Fragestärken sind sie ja immer wieder auf Tour und Sie waren einmal schon in Wien, kann ich mich erinnern vor sechs Jahren wenn man nicht alles täuscht.

00:01:36: Und dazwischen glaube ich nicht oder?

00:01:37: Und jetzt kommen sie wieder!

00:01:39: Wir waren da zwischen Nicht mehr in Wiem das war genau im Februar zwei tausend zwanzig und dem März sind wir alle in Quarantäne gegangen oder haben uns in unsere Wohnung zurückgezogen.

00:01:50: Das waren also die letzten Reisen wie wir da gemacht haben.

00:01:52: Da waren wir in Wienen und in Zürich.

00:01:56: Das

00:01:57: war schon ganz vergessen, das stimmt.

00:01:58: Das war genau vor Ausbruch der Pandemie bei uns in Europa.

00:02:03: Ganz

00:02:04: genau ja!

00:02:05: Und im Herbst sind Sie am vierundzwanzigsten neunten in der Wiener Stadthalle und zwar die drei Fragezeichen des Erbes Meisterdiebes.

00:02:13: Bitte erzählen sie ganz kurz so.

00:02:15: es ist ja ein Mitmach-Event.

00:02:18: Ja die Leute freuen sich einfach, wenn sie dabei mal mitmachen dürfen und neben mir auf der Bühne stehen dürfen.

00:02:23: In die Rollen schlüpfen dürfen als Tante Matilda, als Peter, als Bock, als Uncle Titus.

00:02:29: Ich mache vorher dann im August einen Casting-Aufruf.

00:02:33: Stelle bei mir auf lauschalaunch.de ein winziges Manuskript online.

00:02:38: Das muss man mir dann vor Laufendag Handykamera vorspielen Und dann suche ich jeden der mit auf die Bühnen soll selber aus Und dann kann ich mich darauf verlassen, wenn ich nach Wien komme.

00:02:48: Dass ich da ganz tolle Lionshauspieler habe die dabei mitmachen wollen und wir machen da eine Probe von zwanzig Minuten also bei weitem nicht das ganze Stück zeigen nur wie das Ganze funktioniert und dann geht es los.

00:03:04: Das rutscht dann in einem Stück das ganze durch und zwar ist es eben nicht nur wie bei uns das Erbe des Meisterdeals sondern das wird dann ein zwei Stunden gespielt, weil wir das Skript umgeschrieben haben des Buches und jetzt kommt jede Szene aus dem Buch drin vor.

00:03:21: Also die Leute lernen endlich mal die komplette Geschichte ins Meister-Deep-Scan.

00:03:27: Aber wie geil!

00:03:28: Das heißt sie casten Menschen anhand dieses Videos?

00:03:31: Ja.

00:03:32: So dieses Casting Video ist dann glaube ich online.

00:03:33: also nicht das Video sondern der Aufruf ist dann online.

00:03:36: ja August glaube ich auf ihrer Website das ist laucherlounge oder

00:03:40: genau laucherlaunch.de

00:03:42: Genau.

00:03:43: Und dann wählen Sie die Leute aus, wie viele insgesamt?

00:03:46: Das werden ungefähr sieben oder acht sein.

00:03:51: Meistens sage ich Ihnen, wenn es euch ein bisschen zu übertrieben vorkommt ja ihr müsst overegten.

00:03:56: und wenn es Euch zu übertrieben vorekommt dann ist genau richtig weil man steht plötzlich wie im Wien dann vor zweitausend Leuten.

00:04:02: da hat man so ein bisschen Mikrofonangst ja und dann plötzlich lesen sie alle ganz befangen nein Wir wollen ja dann auch mitstielen vor dem Mikrofon, wenn wir den Gangster jagen und ihn hinterherrennen.

00:04:12: Dann müssen wir so tun als ob die ganz aus der Atem sind oder auf die Fahrrad fahren oder irgendwo hoch können.

00:04:20: Also das müssen alle spielen.

00:04:22: Das sage ich denen.

00:04:23: Das machen wir super!

00:04:24: Die freuen sich dass sie einmal im Leben die Möglichkeit haben in einer drei Fragezeichen Geschichte mitzumachen.

00:04:31: Haben Sie gar keine Angst, dass die dann vor lauter Verbühnen in Angst überhaupt nichts mehr herausbringen?

00:04:36: Kein einziges Wort.

00:04:38: Nee!

00:04:38: Habe ich eigentlich überhaupt nicht, denn ich habe sie ja vorher ausgesucht... Ich habe früher und das habe ich fünfzehn Jahre lang gemacht für so kurze Mitmachhörspiele von zwanzig Minuten.

00:04:47: Da hab' ich mir die Leute direkt vor Ort aus dem Publikum gezogen.

00:04:50: Die mussten nur ihre Hand heben Und da waren manchmal welche dabei.

00:04:55: Also sagen wir mal so rum Es ist fürs Publikum nicht so schön, wenn die nicht so gut lesen können.

00:05:01: Das ist passiert und es ist für die Personen auf der Düne aber auch nicht schön Wenn das Publikums merkt dass sie nicht gut Lesen können.

00:05:10: Und das konnte ich früher nie gut prüfen.

00:05:12: und jetzt kann Ich das Prüfen.

00:05:13: die spielen mehr was vor und ich suche mir die besten raus.

00:05:16: Und wir haben ja mitgebracht wieder den Geräuschemacher.

00:05:20: Der G is wieder mit dabei.

00:05:22: genau der ist immer der heimliche Star der Veranstaltung Und der ist super.

00:05:27: Der macht alle Geräusche, die analog und menschlich sind.

00:05:31: also laufen Schritte aufs Fahrrad klettern wie es Fahrrad quetscht wenn man sich ins Bett legt die Bettdecke und alles.

00:05:38: solche Sachen kann man nicht als Computerkonserven nehmen.

00:05:42: das hört sich immer blöd an Schritte und in solchen Sachen macht er quietschende Türen Faustschläge.

00:05:48: wenn Peter sich auf dem Gangster stürzt und sagt den Kerl schnapp ich mir Und alles so.

00:05:53: was macht der Geräuschemacher und wir haben unseren Spaß.

00:05:57: Aber was für Sie mit den anderen zwei Fragen sprechen?

00:05:58: Wie sind wir alleine?

00:06:00: Die Veranstaltung mache ich alleine, zu dritt machen wir ja normalerweise solche etwas größeren Veranstaltungen dann in den großen Arenen in Hamburg, Köln vor zwölf tausend Zuschauern oder in der Waldbühne in Berlin waren wir schon dreimal vor zwanzigtausend Lärken.

00:06:18: also Wir sind gerne zusammen und zu dritt, aber das ist meine eigene Veranstaltungsreihe für das Publikum.

00:06:28: Und weil Sie vorher das Wort Analhook verwendet haben mit Zeiten wie diesen KI – ich finde es ja geil!

00:06:33: Also man könnte schon diese ganzen Geräusche zum Beispiel natürlich aus dem Computer machen oder?

00:06:40: Ja, hat nicht ganz den Charme.

00:06:43: die Leute wollen ja auch sehen wie Hörspielgewerke funktionieren.

00:06:46: also Sie sollen ja sehen, wir haben auch noch ein Musiker mit dabei auf der Bühne.

00:06:50: Der lässt manche Musiken lauchen und spielt dann noch zusätzlichen paar Instrumentenstimmen also Musikgeräusche und die Sprecher.

00:06:59: dann kommen noch die eingespielten Geräusche.

00:07:01: Wir haben natürlich eingespielt Geräuschen wie Wind Wetter Auto Explosionen Die sind hören sich viel besser oder Schüsse.

00:07:09: Die hören sicher viel besser von Band an als wenn ihr das mit Knallerbsen auf der bühne macht.

00:07:16: Wenn ich mein Was passiert nach der Vorstellung?

00:07:19: Sie haben garantiert Fans.

00:07:21: Wenn sie erkannt werden, was wollen die von Ihnen?

00:07:24: Muss ich das schon so vorstellen... Die drei Fragezeichen sind für viele Leute mittlerweile Kindheit.

00:07:31: Das ist ein Kindheitserlebnis.

00:07:32: Das steckt in der Kindheitsschublade.

00:07:35: Das will man immer weiter hören im Leben.

00:07:36: also ich meine Ich lese auch Timon Strupi weiter und die Leute haben extremes Vertrauen.

00:07:41: Die wollen weiterhin damit einschlafen sagen sich, wenn ich die Folgehörte nicht zu Ende schaffe.

00:07:47: Schaffen Sie nie!

00:07:47: Schaben immer ein.

00:07:49: Wenn ich sie nicht zu ende schaffe dann kann ich sie ja morgen weiter hören und dann fangen sie noch mal von vorne an Und das beruhigt sie, dass entstresst sie.

00:07:56: Das gehört einfach Zu ihrem Leben mittlerweile und deswegen bedeutet es ihnen was?

00:08:01: Wenn sie mich treffen und Dann machen sind Selfie.

00:08:04: Das ist das mündeste was sie wollen meistens dann auch eine kleine Unterschrift.

00:08:08: aber ein Selfie das bedeutet denen so viel

00:08:12: Schlafen die dann auch im Publikum ein.

00:08:14: bei der Vorstellung?

00:08:15: Habe ich schon erlebt, wenige.

00:08:17: Weil das bei also unsere Live-Veranstaltungen darf achten wir ja ein bisschen mehr auf Effekte.

00:08:23: Das heißt bei gruseligen Zähnen wird auch im Meisterdeep vorkommen.

00:08:27: Gestalten wie es auch musikalisch ist schon ein bisschen grusliger und dann gibt's Schreckmomente da knallt dann den Effekt rein und... Da wachen die schon wieder auf!

00:08:40: Deswegen die Effekte.

00:08:43: Ich sage, ich mache das sehr oft zu dem Publikum auch wenn ich vor zweitausend stehe wie dann in Wien, sage ich sehr oft willkommen zum Schlafseminar.

00:08:54: Wie ist eigentlich die Altersstruktur von bis?

00:08:57: Die ist von fünfzehn bis...ich bin jetzt... ...einein Sechzig, die ist von fünftzehn- bis sechzig.

00:09:07: Alles!

00:09:09: Herr Rohrberg, wie sind Sie denn eigentlich zu dem Mediäge gekommen?

00:09:12: Sie haben irgendwann gewusst... Sie haben eine geile Stimme, sie haben eine großartige Stimme.

00:09:15: Sie haben ja schon als Kind begonnen, ich glaube Pinocchio war es oder das erste?

00:09:20: Da könnte ich auch nicht mal lesen!

00:09:21: Es war so dass ich mit sechs bei der Sesamstraße mitgespielt habe.

00:09:25: da war noch das amerikanische Format und da haben die in Deutschland so kleine zwei bis drei Minuten Clips mit Kindern gedreht Und meine Eltern kannten da welche beim Film und die haben ein Kind gesucht.

00:09:38: Dann habe ich gesagt, ja klar hab' ich Lust drauf!

00:09:40: Die haben auch sofort gemerkt mir macht es überhaupt nichts wenn wir das zehnmal drehen müssen stört mich nicht ist doch schön dann kann man's noch mal spielen.

00:09:48: und deswegen haben sie mich dann auch immer wieder genommen.

00:09:51: und dann kamen auch die ersten Anfragen für Synchronisation.

00:09:55: Ich weiß nicht mehr was das allererste war dass ich gemacht habe aber Pinocchio kam schon ziemlich bald.

00:10:01: ehrlich gesagt Das war natürlich eine ganz tolle Rolle.

00:10:05: Harald Junke und Georg Thommala mussten mir die Texte vorlesen, weil ich noch gar nicht so schnell lesen konnte.

00:10:11: Sie haben sie uns vorgelesen?

00:10:12: Und dann haben sich das nachgesagt!

00:10:13: Ja, ich habe es danach gesagt, weil ihr konntet ja noch gar nichts richtig lesen.

00:10:16: Also du musst nur den Text haben A. Dann hab' ich das im Original auf der Leinwand gesehen und dann habe ich's drauf gesprochen.

00:10:21: Super hat geklappt.

00:10:23: Und dann kam gleich weitere Synchronenangebote – das hat er nie wieder aufgehört.

00:10:28: Es ist nicht so dass ich keine Kindheit hatte Eine sehr schöne Kindheit.

00:10:32: Ich war auch viel spielen, damals gab es nur drei Fernsehsender.

00:10:36: da gab's noch nicht so viel zu synchronisieren wie heutzutage.

00:10:40: also ich war sehr viel spielen aber ich bin sehr sehr gern zum Synchron gegangen denn das war für mich auch Spielen.

00:10:47: Es ist ja Synchron ist ja stelle ich mir sehr anstrengend im Sinne von es ist nicht nur sprechen sondern sie spielen das ja auch.

00:10:55: Sie können das ja nicht einfach so dahin sagen Wie schwierig ist diese Arbeit?

00:11:00: Das ist die Arbeit an Schauspieler.

00:11:02: Deswegen geht es also gar nicht darum bei einem Schauspieler, Mensch du hast ja so eine tolle Stimme, die hat ja sonst keiner sondern es geht darum wie gut kannst du spielen?

00:11:11: Weil wir müssen das komplett nachspielen wenn Ben Stiller im Film ist und er hat ein riesiger Heul-Szene wie in Verrückt nach Mary was übrigens mein erster Ben Stillert Film war Er ist immer endend und ist vor zweieffelt.

00:11:24: ich habe die schönste Frau der Welt nicht abbekommen.

00:11:27: Dann läuft mir im Synchron Studio selber die Suppe runter, ich muss dann heulen damit das alles stimmig ist.

00:11:34: und wenn ich da glücklich lache selbst ein Seufzer kann man auf verschiedene Arten spielen.

00:11:40: Ein erleichterter Seufzern einen Kummer beladener Seufzarren.

00:11:45: Der Resignation hört sich immer anders an was man immer reinhören.

00:11:49: wie spielt er den wie soll der klingen?

00:11:51: Und da muss man ihn genauso nachspielen.

00:11:54: Da traut man mir anscheinend, dass zu bei Ben Stiller war.

00:11:57: So das kann ich mal erzählen weil jetzt habe ich am nächsten Monat im Juni einen Film den ich wieder insynchronisiere mit Fockers Teil drei.

00:12:06: Wenn stiller habe ich schon zwanzig Jahre gesprochen und dann kam die Ansage von Ben Stilla Ich möchte gerne probisch sprechen wenn ihr überhaupt synchronisiert was mir gar nicht gefällt.

00:12:17: der will natürlich seine eigene Stimme hören.

00:12:19: wenn ihr schon synchronisieren müsst dann wirklich die Stimme selber aussuchen.

00:12:23: dann hat man ihm vom deutschsprachigen Filmverleih gesagt, naja du hast deine Stimme.

00:12:28: Die Leute kennen die Stimme von dir seit zwanzig Jahren.

00:12:32: Der hat auch eine sehr prägnante Stimme und der ist also den kannst du da kaum austauschen?

00:12:37: Nein ich will drei Stimmen hören!

00:12:39: Gut dann war es erst mal gar nicht so einfach zwei andere zu finden denn die meisten sagen sofort Ehrenkodex.

00:12:47: Ja wenn Stiller hat doch ne feste Stimme, da gehe ich doch nicht hin und werden jetzt dem die Stümme wegnehmen.

00:12:52: Also es war gar nicht so einfach zwei andere Leute zu finden.

00:12:56: Sie haben aber welche gefunden und ich habe mir für das Probesprechen einen sehr, sehr guten Synchronen-Regisseur gesucht.

00:13:05: der ist der einzige Regisseur der von Christoph Walz zubelassen wird.

00:13:10: ja dass Christoph Chirbka und hat ihn gebeten mit nur dieses Probesprechen aufzunehmen.

00:13:15: und tatsächlich hat mich Ben Stiller dann ausgewählt.

00:13:18: Und jetzt bin ich... Jetzt bin ich approved by Ben Stillor.

00:13:23: Das ist schon schräg.

00:13:24: Das wäre möglich gewesen, dass er einen anderen aussucht und dann wären sie nicht mehr seine Stimme gewesen?

00:13:30: Ja das ist so wie bei George Clooney.

00:13:32: da hat ja Soderberg Filme mit George Cloaney gemacht und dem gibt viel aber der deutsche Sprecher nicht, Detlef Vierstedt und dann hat man für die Soderberghfilme einen anderen Sprechern gefunden, der ihn jetzt komplett fest spricht weil Detlefiestädts diesen Kronarbeit aufgegeben hat.

00:13:50: Okay verstehe Also.

00:13:51: Ben Stiller hat sich Gott sei Dank ausgesucht für den nächsten

00:13:54: Tag.

00:13:55: Da können

00:13:56: wir echt froh sein, ja!

00:13:58: Das heißt aber auch, dass Sie ihn noch nie kennengelernt haben persönlich oder?

00:14:01: Nee ich war schon zweimal in Berlin auf einer Filmpremiere bei der er persönlich anwesend war.

00:14:07: Man hat ihm das glaube ich auch gefragt willst du mal deinen Sprecher treffen?

00:14:10: und er hat gesagt naja lieber nicht.

00:14:12: also er war dann sage mal so anständig damit zuzugeben dass er selber Probleme damit hat sich selber in einer anderen Sprache zu hören.

00:14:21: Bisschen verstehe ich das auch.

00:14:22: Also er hätte mir dann ins Gesicht strahlen müssen, danke dass du mein Sprecher bist!

00:14:26: Du passt ja besonders teuer auf mich.

00:14:28: Ich glaube er kann sich daran nicht gewöhnen und das habe ich auch ein bisschen verständnis.

00:14:32: Wenn ich jetzt einen Film von mir sehen würde in einer Sprache wo ich kein Wort verstehe Und es wäre sagen wir mal Dass mich jemand auf thailändisch spricht oder auf ukrainisch Es käme mir auch komisch vor.

00:14:44: was hab ich denn dafür eine Stimme?

00:14:46: was die da aus meinem Gesicht rauskommt und hat ja das jetzt auch wirklich so gut und einfühlsam gespielt, wie ich glaube dass ich es gespielt habe.

00:14:53: Also manche wie Jamie Foxx der hat sofort in Berlin seinen deutschen Brächer getroffen und die beiden sind extrem versackt.

00:15:05: Man hat ja ein bisschen branchen.

00:15:07: Tratsch hört man ja schon und ich weiß die Beiden sind extremversackt und stehen in Kontakt.

00:15:14: Sehr cool!

00:15:15: Ich hätte zum Beispiel so ein, nehmen wir den Ben Stiller Film.

00:15:17: Verrückt noch mehr wie der Film dauert neunzig bis hundert Minuten als Film jetzt?

00:15:20: Wie lange dauert die Arbeit?

00:15:23: Meine

00:15:24: Arbeit an so einem Film hat bei neunzig Minuten, hundherzwanzig Minuten hat er ungefähr tausend zweihundert bis tausende Fünfhundert Teks insgesamt für alle Strecher und die Hauptrolle, wenn Stiller hat dann ungefähr fünfhundert teks.

00:15:41: da brauche ich ungefähr drei Tage oder zwei Tage und zweieinhalb, je nachdem wie die anderen dann noch können.

00:15:49: Also ich bin da mit drei Tagen beschäftigt, dann kommt nochmal später kurz vor der Mischung, kommt nochmal um Material das umgeschnitten wurde.

00:15:58: Die schicken einem nie die finale Fassung schon sechs Wochen vorher.

00:16:02: Sie schicken sogar in jedes Land eine unterschiedliche Fassung denn wenn es eine Raubkuppi geben würde... Da könnten Sie genau nachvollziehen, aus welchem Land die kommt.

00:16:11: Weil sie haben ja diese Schnittfassung in das und das Land geschickt.

00:16:14: Und dann kriegen wir den Länder kurz vorm Final noch mal die richtige Schnitt Fassung.

00:16:19: da sind dann wie sich nicht dreißig TX unterschiedlich.

00:16:22: plötzlich hier haben so umgeschnitten Perspektive sonst was und da muss man nochmal synchronisieren die Dreißig tx verschieden mit Sprecher und Dann geht das in die Mischung und dann geht es digital an die Genos.

00:16:34: Irgendwann will ich mir eine Doku gesehen zu haben über diesen Job?

00:16:37: dass die Leute, die entsprechend das in Grund sprechen, teilweise nicht einmal den ganzen Ausschnitt sehen dürfen.

00:16:43: Sondern nur einen gewissen Ausschnitt.

00:16:45: aus irgendwelchen Gründen, rechte Gründen und Spoilergründen ist es so?

00:16:49: Das gibt es immer mal wieder.

00:16:51: Also das war vor ein paar Jahren mehr.

00:16:53: Da muss man sich das so vorstellen.

00:16:55: da kommt dann wirklich du siehst den Film Und dann siehst du plötzlich geht irgendwo so'n Bild auf aber Man sieht nur den Mund.

00:17:06: Du siehst nicht den Druck, ob der jetzt dabei glücklich guckt oder aber sauer ist.

00:17:10: Du musst es raus hören!

00:17:12: Du siehst nur den Mund wie er sich bewegt und dann gehen an drei verschiedenen Stellen im Bild diese Löcher auch oder drei verschiedene Personen mitspielen.

00:17:20: Das heißt Sie holen den Synchronregisseur und dem Synchronautor, der das Lippensynchron macht.

00:17:25: Die holen sie vorher nach Amerika weil die dürfen den Film auch nicht hier her schicken damit die sich den angucken können.

00:17:34: Die werden da in einen Schneideraum eingeschlossen, da dürfen die den Film ein zweimal hintereinander sehen und dann fliegen sie wieder nach Hause.

00:17:41: Und dann müssen sich die merken was dafür eine Stimmung in dem Moment bei dem Film war.

00:17:47: Das hat jetzt wieder nachgelassen.

00:17:49: also die Sicherheitsvorkehrungen sind nach wie vor sehr streng wegen Raubkopien aber haben auch festgestellt dass das für uns unglaublich schwer ist.

00:17:58: dieser Arbeit.

00:17:59: der Regisseur uns erklären muss ja Also da im Hintergrund steht noch einer und du musst jetzt noch unsicherer sein oder du wirst auch gerade bedroht mit der Waffe.

00:18:07: Ja, woher soll ich denn das wissen?

00:18:08: Das sehe ich ja nicht!

00:18:09: Also je nachdem klingt es ja anders.

00:18:12: Und das ist schon sehr hinderlich dieser Art von Arbeit.

00:18:17: Das haben sie jetzt auch wieder aufgegeben.

00:18:19: aber früher haben wir den Film nach Hause bekommen durften uns dem vorher einmal angucken wenn wir die Hauptrolle hatten.

00:18:24: Das geht jetzt gar nicht.

00:18:25: Wenn wir Glück haben werden wir zur Synchromfirma eingeladen kleines Vorführstudio eingeschlossen und dann dürfen wir den Film einmal ganz sehen.

00:18:38: Wahnsinn, was für ein Aufwand!

00:18:40: Wie ist es denn eigentlich passiert dass Sie sich gedacht haben was für einen Mistfilm muss ich da jetzt synchronisieren?

00:18:46: Ich habe ehrlich gesagt in meinem Leben eine ganze Menge Zeug also gesprochen wo man sagen würde wäre ich persönlich nicht für ins Kino gegangen macht aber meistens trotzdem Spaß, weil ich jetzt aber auch verraten muss.

00:19:02: Also ehrlich muss man sein... Ich synchronisiere für mein Leben.

00:19:05: deren Tool ist auch schon mein Leben lang jetzt über fünfzig Jahre, aber ich gucke meistens original.

00:19:12: Wirklich?

00:19:13: Ja!

00:19:14: Weil also ich nehme mal als Beispiel.. Ich kann doch peeky bleiben das nicht synchronisiert sehen wenn man sich die Stimmen im Original anhört diese irischen schottischen Valisischen Stimmen, die klingen anders als von einem deutschen Schauspieler im Synchron-Appel.

00:19:34: Jene keine Minderung ihrer Arbeit, die machen das ganz toll!

00:19:38: Die geben sich da die allergrößte Mühe und das ist alles super.

00:19:43: aber diese Stimmen die am Original Zett mit einer Angel richtig mit dem Mikrofon mit der Angel eingefangen wurden haben eine andere Räumlichkeit Kylian Murphy, sehr klebend.

00:19:58: Der ist super im Original!

00:20:00: Ich gucke es gerne noch original mit Untertitel aber ich synchronisiere für mein Leben gar nicht liebe Daston.

00:20:08: Gut so wir wollen sie weiter.

00:20:11: Ich denke den Unterschied für Sie in der Arbeit werden Sie zum Beispiel einen Gru synchronisieren also sprich Animationsfilmen.

00:20:16: Im Original glaube ich gesprochen von Steve Carell.

00:20:19: kann das sein?

00:20:19: Ist das irgendein Unterschied für sich?

00:20:22: haben Sie dann Steve Carel im Kopf?

00:20:23: natürlich nicht oder

00:20:24: nein Ich gucke das, was auf der Leinwand ist.

00:20:27: Und auch wenn Gru heult, heule ich und wenn Gru lacht oder singt und glücklich ist und durch die Gegend tanzt und Minions verprügelt, dann mache ich das mit dem gleichen Werf.

00:20:41: Aber sprich vom beruflichen Jahr von der Arbeits... Wie es passiert?

00:20:46: Ist keine Unterschiede, oder?

00:20:48: Nein!

00:20:48: Das ist eine bestimmte Technik.

00:20:50: Die kann nicht.

00:20:52: D.h.,

00:20:52: wir gucken ja immer einen Teg Wir gucken den Teg im Original, hören da rein.

00:20:58: Wenn das zwei Sätze sind muss ich die sofort am Kopf haben weil ich kann den Tee nicht spielen wenn ich das ablesen muss.

00:21:06: Da kommen dann wie man das manchmal so ein bisschen im Fernsehen veralbert schlechte Synchronisation.

00:21:11: Das hört man bei Fernsehserien die zu schnell synchronisiert werden weil der einfach Druck herrscht und die unglaubliches Pensum pro Tag schaffen müssen.

00:21:22: Dann hört man dann Teg mit drei Setzen Und dann haben die denen noch nicht im Kopf, da müssen sie immer runter gucken aufs Manuskritt.

00:21:29: Hallo!

00:21:29: Darf ne?

00:21:30: Ich wollte dir schon immer mal sagen dass du unbedingt zu mir nach Hause kommen musst.

00:21:34: Ja so dich.

00:21:35: ich übertreibe jetzt diesen Synchronton den wir dann immer ein bisschen veraltbar schlecht nachmachen.

00:21:40: das hört man manchmal bei so Fernsehsäen.

00:21:42: da sagt man oh hört sich ganz schön synchronisch an.

00:21:45: ja Das ist der Zeitdruck geschuldet.

00:21:48: bei Kinofilmen passiert das nicht.

00:21:49: Da haben wir die Zeit.

00:21:50: da muss ich den Text unbedingt erstmal den Kopf kriegen, auch wenn es manchmal ein Fünfzeiler ist.

00:21:56: Den muss ich im Kopf haben bevor wir ihn aufnehmen können und dann kann ich damit richtig spielen weil im Satz passieren Rhythmusunterschiede da kommt eine Art Magistät aber auch drin Da sind manchmal Laute oder M. Wenn der im Original macht müssen wir das bedienen an der Stelle.

00:22:10: Es muss aber auch in Satz reinpassen Und dass muss man schnell draufhaben.

00:22:14: die Technik und nur den Text selber.

00:22:16: da dauert's dann manchmal einen oder zwei Durchläufe bis sich denen im Kopf.

00:22:21: und wenn der Teg genommen wurde, dann habe ich den Teg sofort vergessen.

00:22:25: Ich kann eigentlich am Abend, wenn ich nach Hause komme nicht mehr sagen was sich dafür Texte gesprochen hat, ich lösche meinen Speicher.

00:22:31: Das mache ich aber auch.

00:22:32: das mache ich Aber auch wenn ich drei Fragezeichen Aufnahmen habe.

00:22:36: da sind wir alle zusammen im Studio Da machen wir dieses Hörstiel mit den anderen Sprechern zusammen.

00:22:42: Da gehen wir nur nicht chronologisch vor, da gehen wir zeitmäßig danach vor Welcher andere Schauspieler dann gerade Zeit hat, also manchmal machen wir das Ende zuerst oder die Mitte oder sonst was.

00:22:52: Da habe ich ja denn das kontinuierliche Stück aber ohne Geräusche und ohne Musiken auch da.

00:22:58: Wir nehmen ungefähr ein halbes Jahr bevor wir veröffentlichen die Folgen auf.

00:23:02: Selbst da weiß sich nicht mehr, was in der Folge vorgekommen ist.

00:23:05: Vergess dich!

00:23:07: Kann man sich nicht alles merken?

00:23:08: Kat geht einfach nicht.

00:23:12: Sie machen hier auf Synchron Regie,

00:23:14: oder?!

00:23:15: Habe ich sehr viel gemacht, jetzt mittlerweile seit drei Jahren.

00:23:20: Wonka war mein letzter Film, weil auch Charlie in The Chocolate Factory gemacht habe.

00:23:25: Ich hab alle Fast and Furious gemacht.

00:23:27: Sie haben Sparsing gemacht.

00:23:28: Das ist so richtig moderner Western.

00:23:31: Wenn Drain the Rock sagt Hey!

00:23:35: Tourette War es nicht schwer zu finden und der selbst hob mich nicht versteckt.

00:23:44: Und dann sagt ich den Sprecher, wenn diese klingt aber noch ein bisschen cooler als du.

00:23:49: Mach mal hier sei man noch härter.

00:23:50: Hab mich nicht versteckt!

00:23:55: Aber da haben sie nichts gesprochen sondern da haben Sie die Anweisung gegeben oder?

00:23:59: Ja das ist also... Ich sehe mich da als Regisseur als jemanden der Hilfestellungen gibt dem Schauspielern.

00:24:05: Das braucht man auch.

00:24:06: Also es ist unglaublich schwierig zu sagen erst macht die Regie und spreche auf die Hauptrolle.

00:24:12: Man muss da kontrolliert werden.

00:24:13: Da sagt einer, nee sei mal dann noch emotionaler an der Stelle, da bist du noch ein bisschen aufgeregt, da wird man noch eine Spur lauter und wütender... Und da kannst du noch etwas zarter werden!

00:24:23: Da hat er viel mehr Gefühl in der Stimme.

00:24:26: Der muss einen ran führen.

00:24:28: Und ja das hört.

00:24:29: Deswegen ist es ein sehr wichtiger Job der Synchronen-Regisseur.

00:24:34: Der gibt die Hilfestellung und macht jetzt nicht einen neuen Film draus.

00:24:38: Also der macht jetzt keine Regie, dass als Künstlerisch noy Die ganzen stimmen da verändern soll das war nur barri die zwei glaube ich so als die völlig neue texte bekommen am von reiner brand damals ja.

00:24:50: Und es wahrscheinlich besser gemacht haben oder?

00:24:52: Ja, wahrscheinlich ein bisschen locker sagen wir mal so.

00:24:58: Aber wenn wir jetzt was ist?

00:25:00: selber vorhin gesagt haben dass sie gerne im original schauen.

00:25:03: Das ist ja ein trend der glaube ich nicht aufzuhalten ist wahrscheinlich mit netflix und froh das viele im original gerne schaun.

00:25:09: ich sehe es auch.

00:25:09: es gibt sehr viel original vorstellungen In den Kinos mittlerweile.

00:25:13: Und dann gibt's auch noch die KI, ist ihr Job im Aussterbenbegriffen?

00:25:18: Das weiß man doch nicht genau!

00:25:19: Das kann ich...weiß' ich nicht.

00:25:22: Ich glaub', noch isst die KI nicht gut genug.

00:25:24: Also dass man, das man den Traum von Ben Stiller wahrmacht und sagt du hast deine Stimme dann auch in Deutschland die KI verändert sogar deine Lippen-Bewegungen, dass sie dann auf die deutschen Sätze passen.

00:25:37: Das ist glaube ich das Ziel.

00:25:39: Das ist aber im Moment noch für alle Rollen in einem Film zu rechenintensiv.

00:25:45: Das hat es, glaube ich an verschiedenen Stellen, wo man das probiert hat, noch nicht ganz geklappt.

00:25:50: bei dem Robbie Williams Film, wo er so ein Affen gespielt hat vor allem da hat man das versucht, da hat dann einen deutschen Sprecher aufgenommen wollte die Stimme von Robbie Williams raufrechnen und irgendwie hat das noch nicht funktioniert.

00:26:04: hundert Prozent perfekt.

00:26:06: Ob das jetzt mal wirklich so kommt, ist auch noch eine andere Frage.

00:26:09: Denn dann hat man glaube ich... Red Pit hat dann gesagt naja wenn in jeder Sprachfassung meine Stimme ist müsst ihr mir das ja auch vergüten und hat plötzlich festgestellt synchronisieren ist günstiger Ja.

00:26:24: also es gibt noch Hürden zu überbringen für die Freunde der KI.

00:26:29: ob die KI das irgendwann kann ist wahrscheinlich so Wahrscheinlich.

00:26:33: ist es so dass denn das Spiel von Ben Stiller komplett umgerechnet wird in einer anderen Sprache.

00:26:38: Das kann schon sein.

00:26:40: Irgendwann können es passieren, ja?

00:26:41: Ja!

00:26:42: Aber noch ist es nicht so weit und Sie wollen doch nix aufhören oder?

00:26:46: Es macht Ihnen Spaß, es geht weiter.

00:26:49: Also sie hat noch keine Ende in sich, oder?

00:26:51: Nein, überhaupt nicht.

00:26:52: Schon gar nicht mit meinen Hörspielen.

00:26:53: Und was ich noch alles zu tun habe... Ich hab ja lesen auch sehr gerne Hörbücher, mache da viel gerade im Kinderbereich Ich habe aber auch alle Stadtgeschichten von Amstack Moppen vertont.

00:27:06: Das sind neun Bände, die von den Acht Sie dann bis in die heutige Zeit reichen.

00:27:11: sehr queere lustige schöne auch nachdäntliche Geschichten hab ich komplex als Hörbuch belesen.

00:27:18: liebe das also.

00:27:19: ich habe noch irre viel zu tun.

00:27:20: ich will gar nicht aufhören auf gar keinen Fall muss noch unglaublich viele Bücher vorlesen.

00:27:26: werden sie von Kindern eigentlich erkannt wenn sie irgendwo unterwegs sind?

00:27:28: und es berechen sich denn Kinder plötzlich ja nicht kennen deine Stimme?

00:27:32: Kinder sprechen mich nicht an, die trauen sich das nicht.

00:27:34: Es sind immer die Erwarten, die mich ansprechen.

00:27:36: Mir ist es dann passiert... ...es gibt auch welche, die ich nicht ansprechen!

00:27:40: So rum will ich mal erzählen.

00:27:41: Da stemmte ich in der Sagrada-Familie in Barcelona und habe diese tollen Rollen bewundert und diesen Lichteinfall den man da hat in Barcelona in der Kathedrale.

00:27:51: Und dort stehen plötzlich zwei Typen neben mir so junge Boschen.

00:27:54: Dann sehe ich hinter einer Säule die Mutter mit ner Kamera heimlich fotografieren.

00:28:01: Ihr hättet mich doch einfach fragen können, ich hätte sofort ein Foto mit euch gemacht.

00:28:05: Stattdessen haben Sie da so ein heimliches Ding draus gemacht als ob sie zufällig neben mir stehen?

00:28:12: Ja also... Ich werde erkannt aber von Kindern meist nicht so.

00:28:17: die waren ja dann noch nicht in den Veranstaltungen oder sowas und es sind die Erwachsenen die ich erkennen.

00:28:23: Haben Sie eigentlich persönlich einen Lieblingsfilm?

00:28:28: Ich habe immer nicht eine Rangliste Titel nennen von Filmen die wir eher ungewöhnlich sind wie tam popo, die Kunst des Nudelkochens.

00:28:39: Ein japanischer Film ja habe ich sehr gemocht.

00:28:43: Kontrakte Zeichners hab ich auch mal gemacht und jetzt aber auch schon seit dreißig Jahren nicht gesehen oder so.

00:28:48: Und ich mochte auch Papillon.

00:28:50: das habe ich dann auch als Hörbuch vertont weil mich der film mit Steve McQueen den habe ich so gemoht und das hofft man.

00:28:57: Ich weiß nicht den Genre, worauf ich mich festlege.

00:29:02: Also meine Lieblingsfilme sind... Ich weiß es nicht!

00:29:04: Also nee, ich lasse mich einfach auf Filmer gerne ein.

00:29:09: Alles

00:29:10: klar.

00:29:11: Jetzt zur Zeit binche ich gerade Porro die Serie.

00:29:17: David Suchit oder?

00:29:18: Natürlich natürlich macht einen großen Spaß großartig.

00:29:22: ja Ich

00:29:23: könnte das auch immer wieder schauen, obwohl ich weiß wer der Mörder ist.

00:29:28: Aber da muss ich sagen, ich habe es auch sehr gerne gesehen.

00:29:32: Der hat glaube ich drei oder vier verschiedene Sprecher in dieser Reihe.

00:29:36: Das

00:29:37: kann gut sein ja!

00:29:38: Die haben immer wieder gewechselt.

00:29:41: Da war ich dann manchmal sauer und mir gedacht, falsche Stimme.

00:29:46: Oliver Räuberk vielen Dank für dieses Gespräch.

00:29:48: Hat mich sehr gefreut.

00:29:49: Eine allerletzte Frage habe ich noch.

00:29:51: Ich glaube, Sie sind St.

00:29:52: Pauli-Fan oder?

00:29:53: Ja!

00:29:54: Sind Sie gebrochen weil das jetzt der Abstieg war in die zweite Liga.

00:29:56: und wie haben sie das verkraftet?

00:29:58: Ich hab es verkrafted.

00:29:59: Sie waren ja lange in der zweiten Liga Und man hat immer gesagt, die sind eine super Zweitliga-Mannschaft Die sind auch nur sehr selten in die dritte Abgestiegen.

00:30:07: Noch mal danke, ich möchte mich nicht wecken.

00:30:08: Danke an alle fürs zuhören.

00:30:10: Ich möchte nochmal darauf hinweisen.

00:30:11: Das ist im September, in der Wiener Startthalle.

00:30:14: Es gibt noch S-Karten, die drei Fragezeichen und dass er bei des Masterdebes oder so heißt das Unsere Gruppe heißt wie?

00:30:22: Wie heißt der Gute?

00:30:24: Victor Ysenay.

00:30:29: Alles klar, alles Liebe.

00:30:32: Danke jedenfalls!

00:30:33: Tschüss!

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